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  • Wikipedia-Artikel des Tages
    Die Artikel des Tages der deutschsprachigen Wikipedia

    • USS Franklin (CV-13) (19. MĂ€rz 2010)
      Die brennende USS Franklin nach dem Angriff am 19. MĂ€rz 1945, fotografiert vom Kreuzer Santa Fe

      Die USS Franklin (CV-13) war ein FlugzeugtrĂ€ger der Essex-Klasse. Das Schiff, das die Tradition des Namens USS Franklin in der United States Navy fortfĂŒhrte, war von Januar 1944 bis Februar 1947 im Dienst bei der Flotte. Der TrĂ€ger wurde im Pazifikkrieg zweimal schwer beschĂ€digt. Im Oktober 1944 stĂŒrzten sich zwei Kamikaze auf die Franklin und es wurden 56 amerikanische Seeleute getötet. Nach den Reparaturarbeiten folgte am 19. MĂ€rz 1945 ein weiterer Angriff. Es starben ĂŒber 700 Seeleute, nachdem zwei japanische Bombentreffer zu schweren Explosionen und BrĂ€nden an Bord gefĂŒhrt hatten. Dies waren die schwersten Verluste, die ein amerikanischer FlugzeugtrĂ€ger wĂ€hrend des Zweiten Weltkriegs erlitt. Die notwendigen Reparaturen dauerten bis weit nach Kriegsende und verhinderten, dass die Franklin jemals wieder eingesetzt wurde.

      Auszug aus dem gleichnamigen Originalartikel (Autorenliste). Lizenz: GFDL.
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    • Geschichte der Deutschen Demokratischen Republik (18. MĂ€rz 2010)
      Feierlichkeiten am 7. Oktober 1989, dem 40. Jahrestag der DDR.

      Die Deutsche Demokratische Republik (DDR) war ein Staat in Mitteleuropa. Ihre GrĂŒndung am 7. Oktober 1949 auf dem Gebiet der Sowjetischen Besatzungszone einschließlich des sowjetischen Sektors von Berlin erfolgte vier Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges auf Betreiben der Sowjetunion, nachdem zuvor mit UnterstĂŒtzung der drei West-Alliierten auf dem Gebiet ihrer Besatzungszonen („Trizone“) die Bundesrepublik Deutschland gegrĂŒndet worden war. Nach der Wende 1989/1990 und dem damit einhergehenden Ende des Sozialismus in der DDR beschloss die am 18. MĂ€rz 1990 erstmals frei gewĂ€hlte Volkskammer den Beitritt des Landes zur Bundesrepublik Deutschland. Die Geschichte der DDR endete am 3. Oktober 1990 mit der Deutschen Wiedervereinigung.

      Auszug aus dem gleichnamigen Originalartikel (Autorenliste). Lizenz: GFDL.
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    • Orangerieschloss (Potsdam) (17. MĂ€rz 2010)
      Mittelbau des Orangerieschlosses, Photochromdruck um 1900

      Das Orangerieschloss, auch Neue Orangerie genannt, ließ Friedrich Wilhelm IV. in seiner Residenzstadt Potsdam von 1851 bis 1864 auf dem Bornstedter Höhenzug, am Nordrand der Parkanlage Sanssouci, errichten. Nach seinen Skizzen fertigten die Architekten Friedrich August StĂŒler und Ludwig Ferdinand Hesse EntwĂŒrfe fĂŒr ein GebĂ€ude im Stil der italienischen Renaissance. Das Orangerieschloss beherbergt einen GemĂ€ldesaal mit Werkekopien des Renaissancemalers Raffael, ehemalige GĂ€steappartements und Bedienstetenwohnungen, die zum Teil musealen Zwecken zur VerfĂŒgung stehen oder vom Brandenburgischen Landeshauptarchiv bezogen sind und Hallen zur Überwinterung der exotischen KĂŒbelpflanzen aus der Parkanlage Sanssouci. Das Orangerieschloss wird von der Stiftung Preußische Schlösser und GĂ€rten Berlin-Brandenburg (SPSG) verwaltet und steht seit 1990 als Weltkulturerbe unter dem Schutz der UNESCO.

      Auszug aus dem gleichnamigen Originalartikel (Autorenliste). Lizenz: GFDL.
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    • Isaac Sailmaker (16. MĂ€rz 2010)
      „The First Britannia, 98 Kanonen, unter Segeln, mit anderen Kriegsschiffen“, ÖlgemĂ€lde von 1683

      Isaac Sailmaker (* um 1633 als Isaac Zeilmaker wahrscheinlich in Scheveningen; † 28. Juni 1721 in London), war ein niederlĂ€ndischer Maler der Barockzeit, der in England als Marinemaler tĂ€tig war. Bis heute ist nicht klar, ob alle Bilder, die ihm zugeordnet werden, auch von ihm stammen, da er seine Werke nie signiert hat und ihm viele frĂŒhe britische Seefahrtsbilder pauschal zugeordnet wurden. F. B. Cockett fĂŒhrt in seinem Werkverzeichnis 57 GemĂ€lde und 11 Radierungen auf, die Isaac Sailmaker sicher zugeordnet werden, nimmt aber eine sehr viel höhere Anzahl tatsĂ€chlich von Sailmaker stammender Bilder an. Dabei handelt es sich vor allem um Seefahrts- und Schlachtszenen der englischen Flotte, SchiffsportrĂ€ts sowie einige Landschaftsbilder von Greenwich, Sheerness und Portchester Castle. Die QualitĂ€t der Bilder Sailmakers ist sehr unterschiedlich, sie sind in der Gestaltung vorwiegend eher naiv, jedoch sorgfĂ€ltig ausgefĂŒhrt. Der Wert seiner Bilder wird vor allem in der historischen Dokumentation zeitgenössischer Seefahrt gesehen.

      Auszug aus dem gleichnamigen Originalartikel (Autorenliste). Lizenz: GFDL.
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